Geben, annehmen und sich daran erfreuen

Philanthropen gesucht

Philanthropie bedeutet, jemandem uneigennützig zu helfen. Das Wort kommt aus dem Griechischen und beschreibt die allgemeine „Liebe zur Menschheit“. Für die Stiftung der Cellitinnen – zu der unser Krankenhaus gehört – ist Philanthropie in der christlichen Nächstenliebe verankert.

“Philanthropie ist viel mehr, als nur Geld für unterstützungswürdige Projekte zu spenden. Es geht um eine Einstellung, die jeder annehmen, eine Philosophie, nach der jeder leben kann. Denn sie meint Großzügigkeit, Bereitschaft, Bewusstsein und Mitgefühl.”

Thomas GädeGeschäftsführer - Stiftung der Cellitinnen

Die Krankenhäuser unter dem Dach der Stiftung der Cellitinnen wurden von Ordensschwestern aufgebaut, die für ihren Glauben und ihre Arbeit lebten. Mit diesem Selbstverständnis setzten sie sich über die Maßen hinaus für ihre Patienten ein. Doch die Zahl der Schwestern nimmt zusehends ab. Deshalb soll das erfahrbare „Mehr“ an Zuwendung und Behandlungsqualität künftig gezielter u. a. auch durch die Ansprache von Wohltätern und Philanthropen ermöglicht werden.

“Unsere katholischen Krankenhäuser sind freigemeinnützige Einrichtungen, die keine Gelder von der Kirche erhalten. Sie decken ihre Betriebskosten aus den Erstattungen der Krankenkassen für geleistete Behandlungen. Dabei dürfen diese laut Gesetz ausschließlich „medizinisch zweckmäßig und ausreichend“ sein.”

Thomas GädeGeschäftsführer - Stiftung der Cellitinnen
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